Danny Weber
Auf Steam sind frühe PC-Anforderungen für Gears of War: E-Day aufgetaucht: DirectX 12, mindestens 12 GB RAM und 130 GB Platz auf einer SSD.
Auf der Steam-Seite von Gears of War: E-Day sind die Systemanforderungen der PC-Version erschienen. Bis zum Release ist es noch eine Weile hin, doch schon jetzt ist klar: Das Spiel benötigt 64-Bit-Windows, Unterstützung für DirectX 12 und 130 GB freien Speicherplatz auf einer SSD. Eine normale Festplatte wird in den Anforderungen nicht erwähnt, damit wird ein Solid-State-Laufwerk praktisch zur Pflicht.
Die Minimalkonfiguration beginnt bei Windows 10 64-bit Version 22H2, 12 GB Arbeitsspeicher und Prozessoren auf dem Niveau eines Ryzen 5 2600X, Core i7-6850K oder Core i5-10400. Als Grafikkarte wird mindestens eine GeForce RTX 2060, GeForce RTX 5050, Radeon RX 6600, Radeon RX 9060 oder Intel Arc A580 benötigt.
Die empfohlenen Anforderungen liegen spürbar höher, wirken für einen großen Release im Jahr 2026 aber noch nicht abschreckend. Genannt werden Windows 11 64-bit Version 25H2 oder neuer, 16 GB RAM, ein Ryzen 5 5600 oder Core i5-11600K, dazu Grafikkarten auf dem Niveau der GeForce RTX 3060 Ti, RTX 5060, Radeon RX 6700 XT, Radeon RX 9060 XT oder Intel Arc B580.
Steam verrät bislang nicht, auf welche Auflösung, Bildrate oder Grafikstufe diese Konfigurationen ausgelegt sind. Ebenfalls offen bleibt, ob Raytracing und Upscaling-Technologien berücksichtigt wurden. Mit Blick auf die Grafikkarten in der Mindestliste ist gut möglich, dass die Entwickler moderne Upscaling-Verfahren einplanen.
Dass die Anforderungen schon mehrere Monate vor dem Start auftauchen, deutet darauf hin, dass die PC-Version weit genug ist, um die nötige Hardware grob einzuschätzen. Gleichzeitig können sich die Spezifikationen bis zum Release noch ändern, vor allem wenn die Entwickler weiter optimieren oder zusätzliche Grafikmodi einbauen.
Gears of War: E-Day erscheint am 6. Oktober 2026. Bestätigt ist das Spiel für Xbox Series X|S, Xbox on PC, Xbox Cloud, Game Pass, Xbox Play Anywhere und Steam.
© A. Krivonosov