Danny Weber
Eine neue Quelle aus Südkorea deutet auf höhere Startpreise für Samsungs kommende Foldables hin, inklusive Galaxy Z Fold8 Ultra.
In Südkorea sind die erwarteten Preise für Samsungs kommende Falt-Smartphones aufgetaucht. Wenn der neue Leak stimmt, werden Galaxy Z Fold8, Galaxy Z Fold8 Ultra und Galaxy Z Flip8 auf dem Heimatmarkt des Unternehmens gegenüber den Vorjahresmodellen um rund 200.000 Won teurer. Gemeint sind die Basisversionen mit 256 GB Speicher.
Das Galaxy Z Fold8 soll Berichten zufolge bei 2.278.000 Won starten, also etwa $1499. Das teurere Galaxy Z Fold8 Ultra könnte ab 2.577.000 Won erhältlich sein, was ungefähr $1685 entspricht. Für das kompakte Galaxy Z Flip8 soll Samsung laut Gerüchten ab 1.683.000 Won, also rund $1099, verlangen.
Diese Preise wirken vor dem Hintergrund früherer Leaks zum europäischen Markt und der generell steigenden Kosten für Foldables durchaus plausibel. Das Galaxy Z Fold8 Ultra dürfte das teuerste Modell der neuen Reihe werden, während das normale Fold8 Samsungs großes Standard-Foldable bleibt. Das Galaxy Z Flip8 bleibt die günstigere Option im „Klapphandy“-Format.
Nach Angaben der Quellen soll Samsung die Vorbestellungen in Südkorea am 28. Juli öffnen; sie sollen bis zum 4. August laufen. Die ersten Auslieferungen an Vorbesteller werden für denselben Tag, den 4. August, erwartet, während der freie Verkauf am 7. August beginnen könnte.
Die offizielle Vorstellung von Galaxy Z Fold8, Galaxy Z Fold8 Ultra und Galaxy Z Flip8 wird voraussichtlich am 22. Juli beim Galaxy Unpacked in London stattfinden. Bis zur Ankündigung können sich die Preise noch ändern, doch der neue Leak deutet bereits klar an: Samsungs nächste Foldables dürften kaum günstiger werden.
© A. Krivonosov