iPhone wird in Japan teurer: Apple erhöht Preise um bis zu 11,3 %

Danny Weber

Alle aktuellen iPhone-Modelle sind in Japan teurer geworden. Am stärksten steigt der Preis des iPhone Air.

Apple hat die Preise erhöht und macht damit alle aktuellen iPhone-Modelle in Japan teurer. Betroffen sind iPhone 16, iPhone 17e, iPhone 17, iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max. Der stärkste Anstieg liegt bei 11,3 %.

Am deutlichsten verteuerte sich das iPhone Air: Der Preis stieg von 159.800 auf 177.800 Yen, also um 11,3 %. Das iPhone 17 kostet nun 142.800 statt 129.800 Yen, ein Plus von 10 %. Das iPhone 17e stieg von 99.800 auf 107.800 Yen oder um 8 %. Beim iPhone 17 Pro ging es von 179.800 auf 194.800 Yen nach oben, was 8,3 % entspricht. Für das iPhone 17 Pro Max verlangt Apple nun 214.800 statt 194.800 Yen, also 10,3 % mehr. Das iPhone 16 verteuerte sich um 8,7 % auf 124.800 Yen.

Frühere weltweite Preiserhöhungen bei Mac-Computern und iPad-Tablets hatte Apple mit einem Mangel an Speicherchips und höheren Komponentenkosten begründet. Einen offiziellen Grund für den aktuellen iPhone-Aufschlag nannte das Unternehmen nicht. Wahrscheinlich hängt er mit dem schwächeren Yen gegenüber dem US-Dollar zusammen. In anderen überprüften Märkten blieben die Preise unverändert. Gleichzeitig verteuerte Apple auch iCloud+ und Apple Music in mehreren Regionen, darunter Japan. Beim Apple-Music-Abo verwies das Unternehmen auf gestiegene Lizenzzahlungen.

© T. Feodor