DJI hat das Startdatum für den nächsten Mini-Drohnenableger bestätigt: Die DJI Mini 5 Pro hebt am 17. September ab, Vorbestellungen beginnen am selben Tag. Das Unternehmen spricht vom bislang größten Kamera-Upgrade in der Geschichte der Serie. Die Ankündigung deutet an, dass die Mini-Klasse spürbar aufgewertet wird.
Statt des 1/1,3-Zoll-48-MP-Sensors der Mini 4 Pro setzt das neue Modell auf ein 1-Zoll-Modul mit 50 MP, einer auf Kleinbild umgerechneten Brennweite von 24 mm und einer Blende von f/1,8. Die Kamera filmt in 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und unterstützt HDR, einen Nachtmodus sowie digitalen Zoom.
Bei den Funktionen legt die Mini 5 Pro ebenfalls zu: ActiveTrack 360°, Waypoint, Cruise Control, ein erweiterter Follow-Modus und ein LADAR-System (Lidar Assisted Detection and Ranging) sind an Bord. Für die Stabilisierung sorgt ein Gimbal mit 225° Rotationsspielraum, der echte Vertikalaufnahmen ermöglicht – zugeschnitten auf soziale Plattformen.
Trotz der Upgrades wiegt die Drohne nur 249 g, was das Fliegen in mehreren Ländern ohne zusätzliche Registrierung erleichtert. Ebenfalls integriert sind allseitige Hindernissensoren, die OcuSync 4 Plus Übertragung und ein Akku mit einer angegebenen Flugzeit von 36 Minuten.
Unterm Strich wirkt die DJI Mini 5 Pro wie ein klarer Schritt nach vorn für Fans von Luftfoto und -video: Flaggschiff-Funktionen in einem ultrakompakten Gehäuse.