Samsung bereitet den Start des Galaxy S26 vor, der mit einer neuen Mobilplattform ausgestattet sein wird: dem Exynos 2600. Dieser Chip hat bereits lebhafte Diskussionen unter Experten und Technikbegeisterten ausgelöst. Ein herausragendes Merkmal ist der Grafikprozessor Xclipse 960, der als erster in der Mobilbranche auf AMDs RDNA-4-Architektur setzt. Diese Kombination ermöglicht Raytracing-Grafiken auf einem Niveau, das die Konkurrenz nicht erreicht. In GPU Score In Vitro 1.0 Mobile Raytracing Tests erzielte der Xclipse 960 8.321 Punkte. Damit liegt er 8,8 Prozent vor dem Adreno 840 aus dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 und fast 18 Prozent vor dem Arm Mali-G1 Ultra MC12 des MediaTek Dimensity 9500.
Dieser Leistungsschub macht den Exynos 2600 zu einer einzigartigen Lösung – nicht nur für Gamer, sondern auch für professionelle Anwendungen mit hohen Grafikansprüchen. Die Nutzung von RDNA 4 sorgt für eine gute Balance zwischen Performance und Energieverbrauch. Das ist entscheidend für Flaggschiff-Smartphones, bei denen die Akkulaufzeit ein wichtiger Faktor ist. Mit diesem Chip könnte der Galaxy S26 einen neuen Maßstab in der Mobilgrafik setzen. Komplexe Spiele mit hohem Detailgrad und realistischer Beleuchtung, die bisher nur auf PCs verfügbar waren, wären damit möglich.
Falls Samsung die Software so optimieren kann, dass sie die Fähigkeiten des Exynos 2600 voll ausschöpft, könnte die Galaxy-S26-Serie die Konkurrenz tatsächlich in allen Schlüsselbereichen überholen: Grafik, Geschwindigkeit und Energieeffizienz. Qualcomm und MediaTek bieten zwar bewährte Lösungen, doch Samsung setzt auf Innovation und GPU-Experimente. Dieser Ansatz unterscheidet das Unternehmen von anderen Herstellern und verschafft künftigen Flaggschiff-Besitzern einen klaren Vorteil.