Google Pixel 11: Titan M3 und Tensor G6 für maximale Sicherheit
Erfahren Sie, wie der Titan M3 und Tensor G6 das Pixel 11 zum sichersten Smartphone machen. Details zu Sicherheitsmodul, RISC-V-Architektur und 2-Nanometer-Technologie.
Erfahren Sie, wie der Titan M3 und Tensor G6 das Pixel 11 zum sichersten Smartphone machen. Details zu Sicherheitsmodul, RISC-V-Architektur und 2-Nanometer-Technologie.
© RusPhotoBank
Gerüchten zufolge könnte die kommende Pixel-11-Serie von Google ein neues Hardware-Sicherheitsmodul namens Titan M3 erhalten. Dieses soll laut Quellen im künftigen Tensor-G6-Prozessor unter dem Codenamen Google Epic integriert werden, wobei die Firmware als longjing bezeichnet wird. Sollte sich dies bestätigen, könnte das Pixel 11 zu den sichersten Smartphones auf dem Markt gehören.
Der Titan-M-Sicherheits-Coprozessor wurde erstmals 2018 im Pixel 3 eingeführt. Seine Weiterentwicklung, der Titan M2, wurde später direkt in Tensor-Chips eingebettet. Das Modul verwaltet die Speicherung kryptografischer Schlüssel, schützt PINs und Passwörter und überprüft bei jedem Gerätestart die Systemintegrität, um einen hardwarebasierten sauberen Start von Android zu gewährleisten.
Basierend auf der RISC-V-Architektur isoliert Titan kritische Prozesse vom Hauptbetriebssystem. Es arbeitet mit Mechanismen wie Strongbox Keymaster (KeyMint) zusammen, um sensible Operationen zu schützen, einschließlich Google-Pay-Zahlungsdaten. Der Titan M3 wird voraussichtlich diese Fähigkeiten erweitern und die hardwarebasierten Abwehrmaßnahmen gegen Angriffe und Hacking-Versuche verstärken.
In einer weiteren Entwicklung soll der Tensor G6 von TSMC im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden. Diese Umstellung auf fortschrittlichere Technologie dürfte die Energieeffizienz und thermische Leistung verbessern. In Kombination mit dem neuen Sicherheitsmodul könnte dies das Pixel 11 nicht nur leistungsfähiger, sondern auch deutlich sicherer machen.