Falltest des Samsung Galaxy S26 Ultra: Wie robust ist das neue Smartphone?

Im Rahmen eines neuen Falltests von PBKreviews wurde die Robustheit des Samsung Galaxy S26 Ultra auf die Probe gestellt. Anders als das Vorgängermodell kommt das aktuelle Smartphone nicht mehr mit einem Titanrahmen, sondern mit einer Aluminiumkonstruktion daher. Diese Materialänderung wirft natürlich Fragen zur Stabilität auf. Hinzu kommen abgerundetere Ecken und ein stärker hervorstehendes Kameramodul – beides Faktoren, die die Fallfestigkeit beeinflussen könnten.

Beim ersten, eher sanften Aufprall zeigten sich bereits sichtbare Dellen an der linken Rahmenecke. Das Display blieb dank des verbauten Corning Gorilla Armor 2-Schutzglases jedoch unversehrt. Die Rückseite ist weiterhin mit Gorilla Glass Victus 2 geschützt. Der zweite Sturz führte zum Bruch der Abdeckung des 5-fach-Teleobjektivs, die beim dritten Aufprall vollständig zersplitterte. Zudem kamen weitere Kratzer am Gehäuse hinzu.

Obwohl das Galaxy S26 Ultra im Vergleich zum S25 Ultra deutlich sichtbarere äußere Schäden davontrug, blieb die volle Funktionalität erhalten. Das ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass die interne Konstruktion gut geschützt ist, selbst wenn äußere Komponenten stärker in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ein Blick ins Innere zeigt, dass der grundlegende Aufbau im Vergleich zur Vorgängergeneration nahezu unverändert blieb. Samsung hat lediglich mehr Wärmeleitpaste für eine verbesserte Kühlung aufgetragen und die Form der Dampfkammer leicht angepasst, ohne deren Größe zu verändern. In der Summe erhielt das Galaxy S26 Ultra eine Reparaturfreundlichkeitsbewertung von 9 von 10 Punkten – genau wie sein Vorgänger.