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Tesla FSD in Europa: Genehmigung in den Niederlanden für selbstfahrendes System
Tesla erhält in Europa erstmals Genehmigung für Full Self-Driving
Tesla FSD in Europa: Genehmigung in den Niederlanden für selbstfahrendes System
Tesla hat in den Niederlanden die Genehmigung für Full Self-Driving (Supervised) erhalten. Das System dient als fortschrittliche Fahrerassistenz und könnte in der EU eingeführt werden.
2026-04-12T16:10:19+03:00
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Tesla hat in Europa erstmals eine Genehmigung für sein Full Self-Driving (Supervised)-System erhalten. Die Niederlande dienen als Pilotland, nachdem die nationale Behörde RDW die Technologie nach umfangreichen Tests freigegeben hat. Laut der Behörde wurde das System über anderthalb Jahre auf speziellen Prüfgeländen und öffentlichen Straßen getestet. Daraus zog man den Schluss, dass es die Verkehrssicherheit positiv beeinflussen könnte, auch wenn es nicht als vollständig autonom gilt.Die Behörde betont ausdrücklich, dass der Fahrer auch bei aktiviertem System die Kontrolle über das Fahrzeug behalten und die volle Verantwortung für das Verkehrsgeschehen tragen muss. In der Praxis funktioniert es daher eher als fortschrittliche Fahrerassistenzfunktion denn als echtes autonomes System. Die Genehmigung ist ein bedeutender Schritt für eine mögliche Einführung der Technologie in ganz Europa. RDW deutet an, dass das System in anderen EU-Ländern künftig zugelassen werden könnte, sofern es einheitliche Anforderungen erfüllt.Gleichzeitig steht Tesla in anderen Regionen wie den USA weiter unter Beobachtung von Aufsichtsbehörden, wo Vorfälle mit FSD-Fahrzeugen untersucht werden. Vor diesem Hintergrund unterstreicht der Eintritt in Europa den schrittweisen Vorstoß des Unternehmens, seine Lösungen weltweit voranzutreiben.
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2026
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Tesla erhält in Europa erstmals Genehmigung für Full Self-Driving
Tesla hat in den Niederlanden die Genehmigung für Full Self-Driving (Supervised) erhalten. Das System dient als fortschrittliche Fahrerassistenz und könnte in der EU eingeführt werden.
Tesla hat in Europa erstmals eine Genehmigung für sein Full Self-Driving (Supervised)-System erhalten. Die Niederlande dienen als Pilotland, nachdem die nationale Behörde RDW die Technologie nach umfangreichen Tests freigegeben hat. Laut der Behörde wurde das System über anderthalb Jahre auf speziellen Prüfgeländen und öffentlichen Straßen getestet. Daraus zog man den Schluss, dass es die Verkehrssicherheit positiv beeinflussen könnte, auch wenn es nicht als vollständig autonom gilt.
Die Behörde betont ausdrücklich, dass der Fahrer auch bei aktiviertem System die Kontrolle über das Fahrzeug behalten und die volle Verantwortung für das Verkehrsgeschehen tragen muss. In der Praxis funktioniert es daher eher als fortschrittliche Fahrerassistenzfunktion denn als echtes autonomes System. Die Genehmigung ist ein bedeutender Schritt für eine mögliche Einführung der Technologie in ganz Europa. RDW deutet an, dass das System in anderen EU-Ländern künftig zugelassen werden könnte, sofern es einheitliche Anforderungen erfüllt.
Gleichzeitig steht Tesla in anderen Regionen wie den USA weiter unter Beobachtung von Aufsichtsbehörden, wo Vorfälle mit FSD-Fahrzeugen untersucht werden. Vor diesem Hintergrund unterstreicht der Eintritt in Europa den schrittweisen Vorstoß des Unternehmens, seine Lösungen weltweit voranzutreiben.