MSI Maestro 500 Wireless: Headset für Gaming, Calls und Alltag

MSI Maestro 500 Wireless kommt mit ANC und bis zu 90 Stunden Laufzeit
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MSI hat das Maestro 500 Wireless vorgestellt, ein kabelloses Headset, das der Hersteller nicht nur als Zubehör für Spiele, sondern auch als vielseitiges Modell für Arbeit, Anrufe, Musik und Videos positioniert. Der wichtigste Punkt ist hier die Flexibilität: Das Headset lässt sich auf mehreren Wegen mit PCs, Konsolen, Smartphones und anderen Geräten verbinden.

Das Headset nutzt 40-mm-Treiber mit einem angegebenen Frequenzbereich von bis zu 40 kHz. Aktive Geräuschunterdrückung soll Hintergrundgeräusche reduzieren, während der Transparenzmodus Umgebungsgeräusche hörbar macht, ohne das Headset abzunehmen. Vom Funktionsumfang her wirkt das Modell eher wie ein Hybrid-Headset für Arbeit und Unterhaltung als wie ein rein auf Gaming ausgelegtes Zubehör.

Für Sprachkommunikation setzt MSI auf ein verstecktes Mikrofonsystem mit Beamforming und Environmental Noise Cancellation. Diese Technologien sollen die Stimme des Nutzers klarer hervorheben und Außengeräusche unterdrücken, etwa bei Anrufen, Online-Meetings und Gaming-Chats. Die Bedienung des Mikrofons bleibt bewusst einfach: Zum Sprechen wird es abgesenkt, zum Stummschalten angehoben.

Das Maestro 500 Wireless unterstützt eine 2,4-GHz-Funkverbindung, Bluetooth 5.4 und eine klassische Kabelverbindung über 3,5-mm-Klinke. Dadurch lässt sich das Headset mit PC, Mac, PlayStation, Nintendo Switch und Mobilgeräten verwenden. Außerdem nennt MSI Unterstützung für Nahimic for Headset mit 3D-Audio und erweiterten Klangoptionen.

Im Inneren sitzt ein Akku mit 1000 mAh, der laut MSI bis zu 90 Stunden Laufzeit ermöglicht. Eine Schnellladung soll nach nur fünf Minuten an der Steckdose rund sechs Stunden Wiedergabe bringen. Für den Transport gibt es ein faltbares Design mit drehbaren Ohrmuscheln, wodurch das Headset weniger Platz in der Tasche beansprucht.

Das MSI Maestro 500 Wireless soll in ausgewählten Regionen über autorisierte Händler in den Verkauf gehen. Genaue Termine und Preise nennt das Unternehmen bisher nicht, daher wird sich seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Gaming- und Office-Headsets erst nach dem Marktstart beurteilen lassen.