Im Netz sind neue Details zum Google Pixel 11 und Pixel 11a aufgetaucht. Laut Mystic Leaks soll die Flaggschiffreihe Pixel 11 eine verbesserte Gesichtserkennung erhalten. Sie dürfte schneller und präziser arbeiten und auch bei wenig Licht zuverlässiger funktionieren.
Wie Google das erreichen will, ist bislang unklar. Dem Pixel 11 wurde zuvor ein Infrarotsystem zur Gesichtserkennung nachgesagt, doch dieselbe Quelle erklärte im Mai, die nötige Hardware sei noch nicht serienreif. Die Verbesserungen könnten daher softwarebasiert sein, wobei eine gewöhnliche Frontkamera ohne zusätzliche Beleuchtung in dunkler Umgebung nur begrenzte Möglichkeiten hat.
Das Pixel 11a mit dem Codenamen Formosan soll den Tensor G6 statt eines Prozessors der vorherigen Generation erhalten. Genannt werden außerdem der Sicherheitschip Titan M3, eine PowerVR C-Series CXTP-48-1536-Grafik, das MediaTek-M90-Modem und 8 GB RAM. Das 6,3-Zoll-Display dürfte seine Auflösung von 1080 × 2424 Pixeln behalten, während die Helligkeit auf 2.250 Nits bei HDR-Inhalten und bis zu 3.350 Nits in der Spitze steigen könnte.
Die Akkukapazität könnte leicht sinken: Als Mindestwert werden 4.870 mAh genannt, gegenüber 5.000 mAh beim Pixel 10a. Zu den Kameras ist bislang nur ein Detail bekannt — ein neues Frontmodul mit dem Codenamen Dokkaebi. Zudem sind die Farben Obsidian, Fog, Olive und Frost im Gespräch.
Das Pixel 11a soll im März 2027 erscheinen. Die Quelle erwähnte außerdem ein Pixel 12a mit dem Codenamen Marmoset, nannte dazu aber keine weiteren Details.