iPad der 12. Generation: A19‑Chip, 8 GB RAM und Wi‑Fi 7 im Ausblick 2026

Es sieht so aus, als könnte das einfache iPad endlich aus dem Schatten von Apples Premium-Tablets treten. Ein frischer Leak deutet darauf hin, dass das Modell der 12. Generation im Jahr 2026 eines der bemerkenswertesten Upgrades seit Jahren erhält – möglicherweise auf Augenhöhe mit dem iPad Air aus 2024–2025. Das wirkt wie der längst fällige Schritt, um das Einstiegsgerät wieder spannend zu machen.

Laut MacWorld plant Apple, das neue iPad mit einem 3‑nm‑A19‑Prozessor auszustatten, demselben Chip wie im iPhone 17. Das wäre ein großer Sprung gegenüber dem iPad der 11. Generation, das auf dem 4‑nm‑A16 Bionic läuft. Außerdem heißt es in dem Bericht, der Arbeitsspeicher solle von 6 GB auf 8 GB wachsen. Dieser Schub könnte fortgeschrittenere KI‑Funktionen ermöglichen, die bislang höher positionierten Modellen vorbehalten waren.

Beim internen Speicher soll alles beim Alten bleiben – er wurde in der 2025er Version bereits aktualisiert. Verändern soll sich jedoch die Konnektivität: Ein neues drahtloses Apple‑Modul N1 mit Wi‑Fi 7‑Unterstützung dürfte selbst das Einstiegs‑iPad deutlich zeitgemäßer wirken lassen und die Arbeit über Funknetze beschleunigen.

Üblicherweise stellt Apple seine Einstiegs‑iPads im Frühjahr vor, doch eine Speicherknappheit könnte den Start verzögern. Steigende Komponentenpreise deuten zudem auf eine mögliche Preiserhöhung hin. Trifft die Einschätzung zu, würde das iPad der 12. Generation zu den größten Auffrischungen des Basismodells zählen – schneller, schlauer, mit stärkerer Vernetzung und mehr Arbeitsspeicher. Für alle, die ein aktuelles Tablet wollen, ohne für ein Air oder Pro mehr zu zahlen, könnte das 2026 die attraktivste Wahl sein.