Realme UI 7.0: Geschlossene Beta-Phase 10 – unterstützte Smartphones und benötigte Firmware

Realme hat die zehnte Phase des geschlossenen Beta-Tests für Realme UI 7.0 gestartet und die Liste der unterstützten Geräte spürbar erweitert. Die neue Welle umfasst auf einen Schlag elf Modelle – Smartphones aus den Narzo- und P-Serien sowie mehrere Vertreter der nummerierten Reihe. Die Ankündigung erschien im offiziellen Community-Forum von Realme. Der breite Rollout deutet darauf hin, dass das Unternehmen Rückmeldungen aus möglichst unterschiedlichen Nutzergruppen einsammeln möchte.

Zugleich nennt Realme die exakten Firmware-Versionen, die für die Teilnahme am Early-Access-Programm Voraussetzung sind. Ohne die geforderte Build werden Bewerbungen nicht angenommen.

Realme-Smartphones in der Realme UI 7.0-Beta und benötigte Firmware-Versionen:

Realme 15 Lite 5G — RMX5000_15.0.0.1360, Realme 13 Pro+ 5G — RMX3921_15.0.0.1400, Realme 13 Pro 5G — RMX3990_15.0.0.1400, Realme 13+ 5G — RMX5000_15.0.0.1360, Realme 12+ 5G — RMX3867_15.0.0.1300, Realme P2 Pro 5G — RMX3987_15.0.0.1400, Realme P1 5G — RMX3870_15.0.0.1300, Realme P1 Speed 5G — RMX5004_15.0.0.1360, Realme Narzo 70 Turbo 5G — RMX5003_15.0.0.1360, Realme Narzo 70 Pro 5G — RMX3868_15.0.0.1300, Realme Narzo 70 5G — RMX3869_15.0.0.1300.

Die Anmeldung ist bereits geöffnet und bleibt aktiv, bis alle Plätze vergeben sind. Pro Modell sind höchstens 2.000 Teilnehmende möglich – wer zögert, riskiert seinen Slot.

Für die Registrierung zunächst prüfen, ob die geforderte Firmware-Version installiert ist. Anschließend den Entwicklermodus aktivieren und die Anfrage im Bereich Realme UI 7.0 in den Geräteeinstellungen abschicken. Je nach Modell trifft das Update nahezu sofort oder innerhalb weniger Tage ein – eine gestaffelte Auslieferung, die für einen Testlauf pragmatisch wirkt.

Realme betont, dass es sich um eine Testversion des Systems handelt. Fehler, instabile Apps und Aussetzer bei Funktionen sind möglich. Daher werden ein Daten-Backup vor der Installation sowie ausreichend freier Speicher und Akkuladung empfohlen. Das sind vernünftige Vorsichtsmaßnahmen, besonders wenn die frühe Version auf dem Hauptgerät landet.