Samsung Glasses Quickpair: Was das Update für Smart-Brillen verrät
Samsung aktualisiert Nearby Device Scanning und führt Glasses Quickpair ein. Was One UI 8.5, Galaxy S26 und das XR-Ökosystem über neue Smart-Brillen verraten.
Samsung aktualisiert Nearby Device Scanning und führt Glasses Quickpair ein. Was One UI 8.5, Galaxy S26 und das XR-Ökosystem über neue Smart-Brillen verraten.
© A. Krivonosov
Samsung rückt dem Start eigener Smart-Brillen näher. Der Konzern hat die Funktion Nearby Device Scanning auf seinen Smartphones und Tablets aktualisiert und damit die technische Basis für ein flinkes Koppeln mit einer neuen Geräteklasse gelegt: Brillen.
Nearby Device Scanning dient dem unkomplizierten Verbinden von Galaxy-Geräten mit Zubehör wie Smartwatches und Ringen. In der jüngsten Version taucht nun der Hinweis auf Glasses Quickpair auf—ein Mechanismus, der Brillen per Antippen mit dem Smartphone verbinden soll. Das lässt sich kaum anders lesen als ein deutliches Signal: Samsungs Smart-Brillen sind weit gediehen und sollen sich so nahtlos einfügen wie die übrigen Wearables der Marke.
Gleichzeitig bringt das Update Unterstützung für One UI 8.5, die nächste große Version der Samsung-Oberfläche. Sie wird in den kommenden Monaten erwartet—als Teil breiterer Ökosystem-Änderungen, zu denen auch Geräte für Extended und Mixed Reality zählen. Samsung testet One UI 8.5 bereits in einem Beta-Programm.
Ein vollständiger Rollout dürfte auf die Vorstellung der Galaxy‑S26‑Reihe folgen; gut möglich, dass Samsung die Brille dann gleich mit ankündigt. Angesichts von Galaxy XR und weiteren experimentellen Geräten, die für 2025 vorgesehen sind, wirkt der Schritt in Richtung tragbarer Optik wie die logische Fortsetzung.
Offizielle Daten zu Ausstattung oder Termin fehlen zwar noch. Doch der Auftritt von Glasses Quickpair macht eines deutlich: Samsung baut die Software-Infrastruktur für Smart-Brillen bereits auf—ihr Debüt scheint nur noch eine Frage der Zeit.