Q‑Symphony erweitert: Samsung‑TVs spielen mit Harman Kardon und JBL zusammen
Samsung erweitert Q‑Symphony: Auf der CES 2026 bekommen Soundbars und Lautsprecher von Harman Kardon und JBL Support und koppeln sich nahtlos mit Samsung‑TVs.
Samsung erweitert Q‑Symphony: Auf der CES 2026 bekommen Soundbars und Lautsprecher von Harman Kardon und JBL Support und koppeln sich nahtlos mit Samsung‑TVs.
© Samsung
Samsung weitet seine Audio-Technik Q‑Symphony über das eigene Hardware-Portfolio hinaus aus. Auf der CES 2026 bestätigte das Unternehmen, dass neue Lautsprecher und Soundbars von Harman Kardon und JBL Q‑Symphony unterstützen und sich damit mit Samsung‑Fernsehern zu einem stimmigen Gesamtsystem zusammenschalten lassen.
Für Besitzer eines Samsung‑TVs heißt das: Die Auswahl ist nicht mehr auf Soundbars und Speaker mit Samsung-Logo beschränkt. Q‑Symphony synchronisiert die Wiedergabe zwischen den integrierten Treibern des Fernsehers und externen Setups von Harman Kardon oder JBL – für eine breitere, immersivere Klangbühne. Das wirkt wie ein bodenständiger Schritt, der dem Alltag vieler Wohnzimmer gerecht wird, in denen ohnehin Marken gemischt werden.
Wie die Kompatibilität im Detail funktioniert, hat Samsung noch nicht erläutert. Frühe Hinweise deuten darauf hin, dass die meisten 2026 erscheinenden kabellosen Lautsprecher von Harman Kardon und JBL Q‑Symphony nativ an Bord haben werden. Wahrscheinlich stützt sich die Funktion auf ein eigenes Hardware‑Modul oder einen Chip – naheliegend, da beide Marken im Samsung‑Ökosystem angesiedelt sind.
Mit Blick nach vorn könnte Samsung noch einen Schritt weitergehen. Die jüngste Übernahme von Sound United verschafft dem Konzern Zugriff auf mehrere bekannte Audiomarken, darunter Bowers & Wilkins, Denon, Marantz und Polk Audio. Damit öffnet sich die Tür, Q‑Symphony als verbindende Technik im breiteren Audio‑Kosmos von Samsung zu etablieren.
Unterm Strich signalisiert Samsung einen flexibleren, offeneren Ansatz fürs Hören zuhause: Nutzer können hochwertige Setups aus unterschiedlichen Marken kombinieren, ohne auf typische Funktionen zu verzichten. Auf dem Papier eine kleine Änderung – in der Praxis eine, die den Aufbau spürbar vereinfachen kann.