Realme wird OPPO-Submarke: engere Zusammenarbeit mit OnePlus

Realme kehrt unter das Dach von OPPO zurück und verabschiedet sich vom eigenständigen Markenauftritt. Der Schritt ist Teil einer größeren Neuordnung, die die Zusammenarbeit zwischen OPPO, Realme und OnePlus enger verzahnen soll. Ein pragmatischer Schritt, der Kräfte bündelt.

An der Spitze bleibt CEO Sky Li, der Realme künftig als Submarke steuern wird. OPPO fungiert als Leitmarke, während Realme und OnePlus als unterstützende Unternehmen mit eigenen Marketingstrategien auftreten. Die Umstellung könnte Realmes operativen Fußabdruck verschlanken; die Einführung neuer Smartphones bleibt dennoch im Zeitplan.

Realme dockt zudem an das After-Sales-Servicenetz von OPPO an, das in China mehr als 50.000 Geschäfte umfasst. Ziel der Neuaufstellung ist es, das Ressourcenmanagement zu straffen, die Effizienz markenübergreifend zu erhöhen und die globale Expansion zu unterstützen. Das sendet ein klares Signal: Die Zusammenarbeit der Marken soll reibungsloser und zielgerichteter werden.

Kurz gesagt: Realme behält seinen Namen und den Innovationsdrang, arbeitet aber nun unter dem Flügel von OPPO – eher eine Neujustierung der Marktposition als ein Kurswechsel.