Leaks zum Nothing Phone 4a Pro: Akku, IP-Schutz und Preis
Erfahren Sie die neuesten Leaks zum Nothing Phone 4a Pro: Größerer Akku, verbesserter IP-Schutz und erwartete Preise im Mittelklasse-Segment.
Erfahren Sie die neuesten Leaks zum Nothing Phone 4a Pro: Größerer Akku, verbesserter IP-Schutz und erwartete Preise im Mittelklasse-Segment.
© RusPhotoBank
Das Nothing Phone 4a Pro rückt erneut durch frische Leaks ins Rampenlicht, und die Neuigkeiten klingen diesmal vielversprechend für potenzielle Käufer. Aus der europäischen EPREL-Zertifizierungsdatenbank gehen neue Details hervor: Das Mittelklasse-Smartphone wird einen verbesserten Schutz gegen Staub und Wasser sowie eine leichte Akkuaufrüstung erhalten. Damit positioniert es sich stärker im Wettbewerb, während die Preise in dieser Klasse weiter steigen.
Die Dokumente zeigen, dass das Nothing Phone 4a Pro mit der Modellnummer A069P einen 5.080-mAh-Akku besitzt. Das ist nur ein moderater Zuwachs gegenüber dem Phone 3a Pro des Vorjahres. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass auch die Basisversion Phone 4a denselben Akku bekommt, ähnlich wie in der vorherigen Generation. Die Ladegeschwindigkeit bleibt bei 50 W unverändert – für Mittelklassegeräte immer noch ein solider Wert.
Die entscheidende Verbesserung liegt im Schutz des Gehäuses: Das Nothing Phone 4a Pro verfügt nun über eine IP65-Zertifizierung anstelle von IP64. Das bedeutet einen besseren Schutz vor Wasser, insbesondere gegen Strahlen und Spritzwasser, auch wenn das Telefon nicht zum Untertauchen gedacht ist. Der Staubschutz bleibt hoch, ein Detail, das für die Alltagstauglichkeit wichtig ist.
Bereits frühere Leaks deuteten darauf hin, dass beide Modelle der Serie mit dem Snapdragon-7s-Chipsatz laufen werden, kombiniert mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher. Der Pro-Version wird nach Gerüchten zudem eSIM-Unterstützung hinzugefügt, während das Standard-Phone 4a möglicherweise auf dieses Feature verzichtet.
Die Preise sind noch nicht offiziell bestätigt. Erwartet wird, dass das Phone 4a bei etwa 475 US-Dollar liegen wird, die Pro-Version bei rund 540 US-Dollar – ein deutlicher Sprung gegenüber den Vorjahresmodellen. Dieser Anstieg hängt mit steigenden Komponentenkosten und möglichen Designverbesserungen zusammen. Ein genaues Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest, aber angesichts der Zertifizierungsaktivitäten könnte der Launch in den kommenden Monaten erfolgen.