Die besten Smartphones unter 600 Dollar im Jahr 2026

Anfang 2026 ist der Smartphone-Markt unter 600 Dollar überraschend voll geworden. Geräte in diesem Segment fühlen sich nicht mehr wie Kompromisse an: Leistungsstarke Prozessoren, lebendige OLED-Displays, gute Kameras und große Akkus sind jetzt auch ohne den Aufpreis für Flaggschiffe erhältlich. Die Wahl fällt allerdings schwerer, weil sich die Modelle weniger in den Rohdaten unterscheiden, sondern mehr in der täglichen Nutzererfahrung.

Das OnePlus 13R sticht als besonders ausgewogen in Preis und Leistung hervor. Es verfügt über ein großes AMOLED-Display mit hoher Auflösung und einer adaptiven Bildwiederholrate bis 120 Hz, das selbst bei hellem Sonnenlicht dank sehr hoher Spitzenhelligkeit gut lesbar bleibt. Der Flaggschiff-Chipsatz Snapdragon 8 Gen 3 bietet eine Performance-Reserve für Jahre, und großzügige Speicherkonfigurationen sorgen dafür, dass Nutzer nicht mit Ressourcenproblemen rechnen müssen. Die Kameras zielen nicht auf Rekordspezifikationen ab, liefern aber zuverlässige Ergebnisse bei Fotos und Videos, vor allem dank optischer Bildstabilisierung. Ein großer Akku und schnelles Aufladen machen das 13R zu einem verlässlichen Alltagsbegleiter, und sein Preis liegt deutlich unter den meisten Konkurrenten.

Das Xiaomi 17 nähert sich dem Flaggschiff-Bereich an, indem es auf Vielseitigkeit setzt. Sein OLED-Display ist nach heutigen Maßstäben kompakt, aber hell und spricht damit Nutzer an, die kleinere Telefone bevorzugen. Der neue Snapdragon 8 Elite Gen 5-Chip liefert exzellente Leistung, und die Speicheroptionen erreichen Kapazitäten, die bis vor Kurzem nur Top-Modellen vorbehalten waren. Ein Triple-Kamera-Setup mit drei 50-Megapixel-Sensoren und Leica-Optik macht das Xiaomi 17 zu einem starken Kandidaten für Foto- und Video-Enthusiasten, inklusive 8K-Aufnahmen. Ein riesiger Akku mit Unterstützung für schnelles und kabelloses Aufladen rundet das Paket als nahezu perfektes All-in-One-Gerät ab, das knapp unter einer wichtigen psychologischen Preisschwelle liegt.

Der OnePlus Turbo 6 geht einen anderen Weg und zielt auf Nutzer ab, die Akkulaufzeit und rohe Leistung bei minimalen Kosten priorisieren. Sein Display mit hoher Bildwiederholrate sorgt für ein außergewöhnlich flüssiges Gefühl, und die Prozessorleistung meistert jede Alltagsaufgabe oder jedes Spiel mühelos. Die Kameras sind hier einfacher gehalten, erfüllen ihre Aufgabe aber zuverlässig und ohne Überraschungen. Der eigentliche Star ist der Akku mit Rekordkapazität, der mehrere Tage mit einer Ladung durchhält. Schnellladung und Wasserschutz machen den Turbo 6 besonders attraktiv für aktive Nutzer, und sein Preis von rund 300 Dollar wirkt fast provokativ.

Das Google Pixel 10 bleibt die Wahl für alle, die Software und Bildqualität schätzen. Es bietet ein sauberes Android-Erlebnis mit sofortigen Updates und langfristigem Support, was für viele wichtiger ist als trockene Spezifikationen. Pixel-Kameras setzen traditionell auf rechnergestützte Fotografie und erzeugen natürlich aussehende Fotos sowie stabiles Video bei jedem Licht. Das Display hat nicht die höchste Auflösung, überzeugt aber mit seiner Qualität und Helligkeit, während Wasserschutz und kabelloses Aufladen für Komfort sorgen. Mit den richtigen Rabatten passt das Pixel 10 ins Budget und wird zu einer der klügsten Optionen im Segment.

Das iPhone 16e ist das günstigste Ticket in Apples Ökosystem. Es kann auf dem Papier nicht mithalten, gewinnt aber durch Stabilität, die Leistung des A18-Bionic-Chips und langfristigen iOS-Support. Ein hochwertiger Bildschirm, eine zuverlässige Kamera mit exzellentem Video und der Komfort von Face ID machen es vorhersehbar angenehm in der Nutzung. Das ist die Wahl für alle, die Einfachheit, Sicherheit und die Gewissheit schätzen, dass ihr Smartphone viele Jahre relevant bleibt.

2026 decken Smartphones unter 600 Dollar fast jedes Bedürfnis ab. Ob Kamera, Geschwindigkeit, Akkulaufzeit oder Ökosystem – die beste Wahl hängt davon ab, was Ihnen am wichtigsten ist. Das richtige Gerät zu finden beginnt nicht mit dem Vergleich von Spezifikationen, sondern mit dem Verständnis Ihrer eigenen Gewohnheiten und Nutzungsmuster.