In Frankreich sind neue Preisinformationen zur Samsung Galaxy S26-Serie aufgetaucht. Sie bringen endlich Klarheit in das wohl meistdiskutierte Thema rund um die kommenden Flaggschiffe. Nach Gerüchten über mögliche Preiserhöhungen in Höhe von Hunderten von Euro deutet eine Untersuchung lokaler Quellen auf einen moderateren, aber dennoch spürbaren Anstieg im Vergleich zur Galaxy S25 hin.
Die offizielle Vorstellung der Modelle Galaxy S26, Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra wird für den 25. Februar 2026 erwartet. Der Verkaufsstart soll am 11. März folgen. Die wichtigsten Änderungen betreffen nicht nur technische Upgrades wie die neuen Exynos-2600-Prozessoren für die Basismodelle und den Snapdragon 8 Elite Gen 5 für das Ultra. Angesichts steigender Komponentenkosten wird auch die Preisstrategie überarbeitet.
Die französische Preisliste zeigt: Das Galaxy S26 mit 256 GB Speicher wird 999 Euro kosten. Für das Galaxy S26+ sind 1.269 Euro veranschlagt, und das Galaxy S26 Ultra startet bei 1.469 Euro – ein Preis, der speziell für die 256-GB-Version dem des Vorgängers entspricht. Das ist die einzige erfreuliche Ausnahme, denn andere Konfigurationen verzeichnen deutlichere Sprünge. So liegt das 512-GB-Ultra-Modell nun bei 1.669 Euro, während die 1-TB-Variante 1.969 Euro erreicht.
Interessanterweise entfällt in der Serie die 128-GB-Version für das Galaxy S26 und Galaxy S26+. Das hebt effektiv den Einstiegspreis. Alle Modelle erscheinen in vier Grundfarben – Schwarz, Weiß, Blau und Lila – wobei exklusive Farbtöne wohl dem offiziellen Samsung Store vorbehalten bleiben.
Zwar bestätigt sich die Preiserhöhung, doch betonen Quellen, dass es sich nicht um den beunruhigenden Anstieg von 500 Euro handelt, den einige frühe Leaks nahelegten. Für Käufer liegt die Haupthoffnung nun in den Vorbestellungen: Samsung könnte die höheren Kosten durch Boni, Rabatte und Geschenke ausgleichen, um den Start der Galaxy S26 attraktiver zu gestalten.