Apple plant günstiges MacBook mit bunten Farben für Studierende
Apple bereitet ein neues günstiges MacBook vor, das mit lebhaften Farben und A-Series-Chip Studierende ansprechen soll. Erfahren Sie mehr über Preis und Details.
Apple bereitet ein neues günstiges MacBook vor, das mit lebhaften Farben und A-Series-Chip Studierende ansprechen soll. Erfahren Sie mehr über Preis und Details.
© A. Krivonosov
Apple bereitet ein neues günstiges MacBook vor, das Nutzer mit lebhaften und unkonventionellen Farben überraschen wird. Dieses Modell richtet sich an Studierende und Anwender, die Stil und Praktikabilität verbinden möchten.
Laut Insider Mark Gurman testete Apple mehrere Farboptionen für den neuen Laptop, darunter Dunkelgrau, Silber, Hellgrün, Blau, Rosa und Gelb. Das finale Sortiment wird wahrscheinlich nur einige dieser Optionen umfassen. Dennoch werden selbst die gewählten Farben sich deutlich von Apples üblicher zurückhaltender Gestaltung abheben und dem neuen Produkt eine besondere Note verleihen.
Der neue MacBook soll etwa 500 bis 600 US-Dollar kosten und damit deutlich günstiger sein als die Modelle MacBook Air und MacBook Pro. Um die Kosten zu senken, plant Apple, einen A-Series-Chip zu verwenden, der aus iPhone-Modellen bekannt ist, anstelle der teureren M-Series-Prozessoren. Das Display wird etwas kleiner ausfallen als bei den Highend-Modellen. Das Gehäuse bleibt jedoch aus Aluminium und nicht aus Kunststoff, was den Premium-Charakter des Laptops unterstreicht.
Apple zielt damit auf Studierende und Nutzer ab, die gerade erst mit macOS beginnen. Der zugänglichere Preis, kombiniert mit auffälligen und mutigen Farben, soll ein neues Publikum anziehen, das bisher möglicherweise günstigere Windows-Laptops oder Chromebooks gewählt hat. Diese lebhaften Farben werden nicht nur das Erscheinungsbild des Geräts aufwerten, sondern ihm auch helfen, sich von anderen Laptops auf dem Markt abzuheben.
Vorläufige Berichte deuten darauf hin, dass Apple den neuen günstigen MacBook bereits im März auf den Markt bringen will. Dieser Schritt ist für das Unternehmen bedeutsam, da es sein Publikum erweitern und macOS für jüngere Nutzer und Studierende zugänglicher machen möchte – und das alles, während es den erkennbaren Premium-Stil beibehält, der für Apple-Produkte charakteristisch ist.